Warum Affirmationen nicht funktionieren

Und der einfache Trick, wie es eben doch klappt!

Geschrieben von

Ingrid

Ingrid ist Co-Founder vom WOOWOOSPACE und ausgebildete Hatha, Yin und Kundalini Yoga Lehrerin und Human Design Coach.

Dabei unterrichtet sie bodenständig und ohne Dogmen. Zusammen mit ihrer Schwester hat sie das Projekt Schwestern.Spirit ins Leben gerufen. Mehr darüber findet ihr HIER.

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Affirmationen kennst du bestimmt, oder? Affirmationen sind positiv formulierte Sätze, die dich dabei unterstützen deine Wunschrealität zu erschaffen.

Das Prinzip von Affirmationen funktioniert so, dass du dir immer wieder diese Sätze aufsagst, wie zum Beispiel: „Ich bin erfolgreich“, bis der Wunschzustand eintritt.

Warum aber funktionieren Affirmationen nicht immer so, wie wir uns das erhoffen?

Affirmationen sind ziemlich in und ich bin sicher, dass du sie auch schon mal ausprobiert hast. Und dann aber sehr wahrscheinlich auch ziemlich enttäuscht warst, als es nicht geklappt hat.

Warum funktionieren Affirmationen nicht?

Wenn eine regelmäßig aufgesagte Affirmation nicht den gewünschten Effekt hat, kann es sein, dass du den kreierten Satz zwar herunterbetest, aber nicht daran glaubst. Du bist nicht davon überzeugt, was du dir immer und immer wieder sagst.

Möglicherweise sind Glaubenssätze aktiv, die stärker sind und dir genau das Gegenteil einflüstern, vielleicht sogar unterbewusst.

Nur 5% unseres Bewusstseins ist uns auch wirklich bewusst

Und das Unterbewusstsein macht 95% unseres Bewusstseins aus. Nur 5% unseres Bewusstseins ist uns auch wirklich bewusst. Das heisst, wenn unser Unterbewusstsein eine starke Überzeugung gespeichert hat, wie zum Beispiel: „Ich war noch nie erfolgreich und ich werde es auch nie sein“ kannst du mit deinem Bewusstsein 100x am Tag sagen: „Ich bin erfolgreich“ und es wird sich nicht viel tun, weil du es auf der tieferen Ebene nicht fühlst.

Fake it till you make it?

Affirmations Expert:innen behaupten jedoch, dass die Regelmäßigkeit den Unterschied macht und durch die ständige Wiederholung die neue Realität quasi „gefaked“ wird, und irgendwann im Unterbewusstsein als neue Realität akzeptiert wird.

Klingt nach sehr langem Prozess…

Die Lösung: Afformationen

Vielleicht können Afformationen dich schneller an dein Ziel bringen?

Was also hat es damit auf sich?

Afformationen hören sich zwar ähnlich an, sind auch ähnlich, und doch unterscheiden sie sich in einem kleinen, aber sehr wirksamen Detail:

Afformationen sind keine positiv formulierte Sätze, sondern positv formulierte Fragen.

Unser Gehirn sucht immer eine Antwort

Unser Gehirn funktioniert so, dass es auf eine Frage immer eine Antwort sucht. Das heißt, wenn du eine Frage stellst, wie zum Beispiel: „Warum darf alles, was ich tue ein Erfolg sein?“, geht die Denkmaschine sofort an. Dein System arbeitet und sucht nach einer Antwort.

Durch das beantworten der Frage durch dein Unterbewusstsein können negative Glaubenssätze verändert und gelöst werden. Dein System arbeitet bewusst und unterbewusst.

Stell die richtigen Fragen

Und noch etwas: Spüre unbewusste Afformationen (Sätze wie: „Warum bin ich mit meinem Projekt immer noch nicht erfolgreich?“) auf und verändere sie in Afformationen, die deine Wunschrealität kreieren.

Also: Stell die richtigen Fragen!

Mit jeder Affirmation / Afformation, die wir aussprechen, erhöhen wir unsere Energie und bringen uns einen Schritt näher zu unserer Wunschrealität. Und wenn wir unsere persönlichen Affirmationen / Afformationen teilen, inspirieren wir auch andere dazu, diese zu nutzen.

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