Cosmic Energy Update: Juli bis August

Was uns in der Zeit vom Juli-Vollmond bis zum Vollmond im August erwartet!

Geschrieben von

Alexandra Ulrich - tell me, pluto..

Ich bin Alexandra, Astrologin, Spiritual Coach und Schattenarbeiterin. Ich bin hier um dich auf deiner Reise zu dir Selbst und in deine Seelenmission zu führen.

Schon lange befasse ich mich mit spirituellem Wachstum, Energiearbeit und vor allem dem Einfluss der kosmischen Gesetze auf uns alle. Mit starker plutonischer Betonung bringe ich vor allem Bewusstsein für die intensiveren Erfahrungen und Themen in uns, sodass unsere Ängste und Wunden in die Stärke transformiert werden können, die sie eigentlich sind.

Anhand deines Horoskops erfährst du, welches wundervolle Licht in dir steckt und welche Erfahrungen dich oft noch daran hindern, es erstrahlen zu lassen und ich freue mich, dich dabei zu begleiten.

WOOWOO Skala

Ihr Lieben, es geht kosmisch ganz schön ab im Juli, denn wir durchleben eine Vielzahl an Planetenkonstellationen und -verbindungen, die uns ganz schön durcheinander wirbeln.

Doch kein Grund zur Sorge: Wir können jetzt verdammt große Durchbrüche erleben.

Aber von vorne:

Welche Gefühle bringt der Juli bei dir hervor? So als Monat. Sommerloch, Hitze, Ferien, Emotionschaos?

Denn sind wir mal ehrlich: Die richtigen Summervibes gehen gefühlt erst Ende Juli in uns los oder? Denn Juli-Zeit (zumindest bis etwa zum 22.Juli) ist Krebs-Zeit. Und das bedeutet meist, dass wir ganz schön viel fühlen und uns mit jeder Menge emotionaler Themen konfrontiert sehen. Und da ist uns dann auch eher nach Nest und Gemütlichkeit, statt nach Party und Sommerhits. Dazu ist ja auch schließlich die Löwe-Zeit da, die sich dann anschließt. Aber dazu kommen wir noch.

Zurück zum Juli:

Nicht nur, dass wir durch die vorherrschende Krebs-Energie mehr Zeit für uns selbst brauchen, um einfach auch mal alles zu fühlen, was so da ist, kommen on top noch ein paar weitere kosmische Energien dazu, die uns dazu auffordern, uns Raum für uns und all das, was sich so zeigt, zu nehmen.

Und los geht’s:

Vollmond in Steinbock am 13. Juli:

Uhlala, als hätten Vollmonde nicht ohnehin per se Spannung in sich – so kommt dieser noch mit einer Verbindung zu Pluto daher. Ja richtig gehört: Ein Vollmond in Steinbock, dessen Herrscher Saturn ist (= most disliked planet) und Pluto (= second disliked planet), der auch noch mitmischt.

Merkur steht gegenüber, Chiron im Spannungsaspekt dazu und Uranus kommt uns heilsam zur Hilfe.

An diesem Vollmond geht es also erst einmal darum, dass wir uns verantwortungsbewusst um unsere Gefühlswelt kümmern (und Saturn und Pluto gehen sicher, dass wir das auch wirklich tun, sonst gibt’s metaphorisch ein paar auf die Finger).

Steinbock ist das Zeichen, das ich den Meister aller Klassen nenne – gut in so ziemlich allem, durch hard work, Ehrgeiz und Disziplin. Pflichtbewusstsein ist hier der zweite Vorname und genau das zeigt uns bereits das Thema dieses Vollmondes an: Wo fließt diese ganze Energie hinein? In die Erwartungen anderer, z. B. die des Chefs, der Kunden, des Partners, der Familie? Oder in unsere eigenen Bedürfnisse? Und letzteres ist es, was jetzt unvermeidlich dran sein darf.

Die Wunden (Chiron), die genau mit diesem Thema einhergehen, zeigen sich jetzt vielleicht besonders und finden ihr Outlet in Diskussionen oder auch Miskommunikation (Merkur).

Große Chance jetzt dabei: Unsere Wahrheit sprechen, ehrlich mit uns selbst und unseren Gefühlen sein und sie im Außen entsprechend kommunizieren lernen. Boundaries, baby!

18. – 20. Juli: Sonne und Merkur gegenüber Pluto – Die Wahrheit kommt ans Licht

Pluto-Oppositionen (= andere Planeten stehen ihm gegenüber wie in einem dieser Wilder-Westen-Duelle) sind nicht ohne. Pluto mag ja niemand so gerne, der ist immer so ungemütlich. Aber er symbolisiert die wohl machtvollste Kraft in uns allen. Nur die wollen wir ja so oft nicht sehen, weil die kann ganz schön was anstellen – positiv oder negativ.

Pluto zeigt uns damit also immer Anteile in uns auf, die wir gern im Dunkeln lassen würden, manchmal gar nicht bewusst haben oder eben auch gern wegdrücken. Und Sonne und Merkur scheinen da jetzt richtig ihr Taschenlampenlicht drauf – zack, da ist er, der rosa Elefant.

Wir dürfen uns nun also mal wieder mit diesen Anteilen in uns auseinandersetzen, wo wir uns selbst verleumden – wo wir stattdessen auf mit dem Finger auf die anderen zeigen und uns selbst in die Opferrolle begeben. Wo wir zwanghaft an etwas festhalten, was uns nicht gut tut und uns damit eigentlich selbst manipulieren.

Pluto sagt jetzt: Sieh deine Macht und nimm sie an – Schluss mit Dramadreieck.

22. Juli: It’s Leo-Time:

Und dann haben wir es fast geschafft mit den tausend Emotionen, denn die Sonne wandert in den Löwen … aaaand it’s time to step into the spotlight.

Löwe-Zeit heißt – und das ziemlich konträr zum Krebs: Spaß haben, Lebendigkeit leben und sich kreativ austoben – now it’s time to party.

Und uns nicht mehr zurückzuhalten, nicht klein mehr machen und vor allem unsere Scham, in welchen Bereichen auch immer, über Bord zu werfen.

Das Drama haben wir ja vorher hoffentlich schon mit Pluto losgelassen, denn dazu neigt der Löwe ja sonst gerne schnell mal – Obacht also! 😉

28. Juli: Neumond in Löwe

Uns in den Mittelpunkt stellen – unangenehm oder? Aber genau das will die Löwe-Zeit von uns und so auch dieser Neumond, der harmonischer nicht sein könnte, denn er findet in einer charmant liebevollen energetischen Verbindung zu Jupiter (our most beloved Planet) statt, der uns mit jeder Menge Euphorie, Enthusiasmus und Optimismus versorgt.

Das hier ist dein GOOOO für deine kreativen Projekte und Ideen – denn deine Schöpferkraft ist jetzt spot on. Also raus damit, ab auf die metaphorische Bühne mit dir. Kein Zurückhalten mehr.

31. Juli: Treffen sich der Nördliche Mondknoten und Uranus: Erwarte das Unerwartete

Halleluja, einer der größten Happenings des Jahres wartet auf uns. Pssst… Der nördliche Mondknoten ist ja gar kein Planet, aber einer der wohl wichtigsten Punkte im Horoskop. Es geht nämlich um Karma.

Aber eins nach dem anderen:

Während der südliche Mondknoten symbolisch alte mitgebrachte (vielleicht auch karmische) Themen anzeigt, steht der nördliche Mondknoten für unseren Seelenweg -also für all das, wo es für uns in unserer Entwicklung hingehen darf. Schau dir gern meinen Artikel “Karma und Astrologie” dazu an.

Wenn Revoluzzer Uranus nun mit diesem Punkt in Kontakt kommt, dann dürfen wir uns bewusst sein, dass, was auch immer passiert, uns auf einen für uns sehr wichtigen Weg führt. Und es wird vermutlich etwas ganz anderes sein, als das was wir denken. Und es kommt plötzlich – als special surprise sozusagen.

Veränderung mögen wir ja meistens nicht so gern, aber wir dürfen Vertrauen in Uranus haben – er bringt uns eine äußerst wichtige.

Also erwarte nichts, entspann dich und dann: Go with the flow.

02. August: Jetzt kommt auch noch Mars dazu – Worauf wartest du noch?

Nachdem Uranus nun also diesen mystischen Punkt passiert hat, kommt nun auch noch Mars dazu und will mitspielen. Und wir wissen ja, wenn Mars spielen will, dann will er gewinnen, klar.

Wir sind also mit einer enorm schnellen durchschlagenden Energie konfrontiert, so dass wir aufpassen dürfen uns nicht zu überschlagen – mit Taten, mit Worten oder auch mit Entscheidungen.

Also einmal kurz durchatmen, bevor wir jetzt vorschnelle Entschlüsse treffen und gleichzeitig aber den Drive nutzen, den wir jetzt so stark spüren und dabei erkennen: Was will jetzt in Handlung kommen? Wo wollen wahre Durchbrüche geschehen?

Und dann los – aber vorher anschnallen, sonst herrscht Unfallgefahr.

07. August: Mars-Saturn-Quadrat oder: Frust kommt auf, denn der Bus kommt nicht

Entscheidungen sind getroffen, wahre Durchbruchserkenntnisse gewonnen, Veränderungen angegangen und jetzt geht’s plötzlich gefühlt nicht mehr vorwärts. Woran hängts?

Lets take a look:

Vielleicht brauchen unsere Vorhaben nochmal einen kleinen prüfenden Blick von uns, mehr Struktur oder auch kleine Anpassungen. Wenn es gerade nicht voran geht, wir uns begrenzt oder ausgebremst fühlen, dann weil es irgendwo ein wenig mehr Beharrlichkeit, Verantwortung oder eben auch Disziplin von uns braucht. Damit unsere neu gebastelten Pläne nicht direkt beim Losfahren schon auseinander fallen, braucht es eben einen Rahmen, der alles zusammenhält.

09. August: Venus-Pluto-Opposition

Schon wieder so ein Pluto-Duell, da war doch schon was im Juli… Jetzt ist es aber Venus die mit Pluto in den Ring steigt. Und damit Themen, die unsere Weiblichen Kräfte, unseren Körper, aber auch unsere Werte oder Beziehungen betreffen. Da die Opposition bereits ohnehin ein Beziehungsaspekt ist, ist letzteres vielleicht am deutlichsten spürbar.

Etwas will vertieft oder auch losgelassen werden, damit eine authentischere wahrere Ebene nach oben kommen kann. Und das erkennen wir meist, indem es uns unser gegenüber spiegelt. Time for some deep transformation.

11. August: Venus wechselt in den Löwen:

Und Feuer frei für Leidenschaft und prickelnde Momente. Denn wenn Venus in den Löwen läuft, dann wird’s flirty.

Unsere weiblichen Reize wollen nun gezielt zum Einsatz gebracht werden und vor allem unsere spielerische Seite darf nun mehr ins Licht rücken. Es kommt Schwung in die Kiste – also wie auch immer sich das zeigt! 😉

Und Sonne-Uranus-Quadrat:

Zur selben Zeit stehen Sonne und Uranus in einem nervösen hibbelig-Faktor zueinander- wir sind etwas unruhig und brauchen etwas mehr Freiraum als sonst. Vielleicht eine gute Zeit, um mal wieder etwas zu tun, worauf wir so richtig-richtig Lust haben und uns vielleicht bisher nicht getraut haben, es auszuprobieren.

12. August: Vollmond in Wassermann

Und da war es schon wieder Vollmond.

Wassermann und Uranus gehören ja zusammen wie das Huhn und das Ei. Und da Uranus ja auch noch in einem Aspekt zu diesem Vollmond in Wassermann steht… ja genau:

Doppelte Befreiung von alten Strukturen, auf die wir keinen Bock mehr haben, die uns einengen oder uns daran hindern, uns so auszuleben, wie wir es wollen. Gegen den Strom schwimmen und unser “Anderssein” leben sind das Motto jetzt. Aber Vorsicht vor allzu viel Rebellion nur um ein Exempel zu statuieren. Bockig einfach nur anders sein wollen hilft hier nichts. Wir müssen es schon wollen.

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